Das Tavernenerlebnis der etwas anderen Art

Neulich wollten wir mit Klaus und Co. am frühen Abend in die Taverne. Obwohl es im Winter ja nicht so einfach ist, eine offene Taverne zu finden, hatten wir Glück und fanden sogar eine in Lefkes, unserem Zielort.

Na ja, wir DACHTEN, wir hatten Glück.

Erster Eindruck: der Boden klebte.

Zweiter Eindruck: die Küchenhilfe… äh Allroundkraft… hatte auffallend fettige Haare und stank zum Himmel. So ähnlich stelle ich mir Leute vor, die 2 Monate obdachlos gewesen sind.

Nachdem wir uns erfolgreich mehr als eine Karte erkämpft hatten (“da steht aber überall das gleiche drin”), überlegten wir es uns, der Ohnmacht nahe, doch anders. Unsere Mägen waren wie zugeschnürt.

Also schütteten wir die hastig bestellten Getränke runter und verließen auf Nimmerwiedersehen diese Taverne.

Und aßen in gewohnt guter Qualität in Prodromos – die haben übrigens IMMER auf, täglich von 12 bis 21h. Beruhigend ist das.

Nicht wahr, Klaus, sowas verbindet!