Spaß mit Pflegehund

Jaaaaaaaa, langweiliger Titel, ich weiß, aber ich muss doch endlich mal die vielen Fotos hoch laden und habe jetzt keine Zeit, kreativ zu werden ;-)

Wir hatten neulich einen Hund für 3 Tage in Pflege, der sehr süß aber eine Handvoll Arbeit war – Boah ich lob mir meine braven, stubenreinen und nicht anstrengenden Hunde :-). Und stelle fest, mit Babys bin ich durch, ob Hunde-, Katzen- oder Menschenbaby.

Und wer uns das gute Wetter neidet, das ist sehr bald vorbei… wir erwarten am Wochenende 5°C Tagestemperatur und Windstärken bis zu 10 Beaufort! Das ist dann wie bei euch, gefühlte minus 10°C :-)

Und noch ein Sonntag

am Santa Maria Strand. Diesmal ohne Kind, unglaublich, wie relaxend das war! Und ein Wetter zum Träumen, gestern, 19.09.2010!

Und noch ein paar Himmelsansichten.

Ich sehe hier ja einen Regenbogen, aber man unterstellte mir daraufhin Medikamentenmissbrauch ;-). Was seht ihr?

Und ja, ich finde, schöner kann es kaum mehr werden!

Ein paar Fotos

Im August habe ich aufgrund meines ganzen Stresses EXTREM wenig Fotos gemacht, aber die will ich euch nicht vorenthalten, darum stelle ich sie jetzt hier rein. Nicht die spannendsten Fotos, aber gut. Immer nur langweiliger Text ist ja auch doof, gell.

Fenja war beim Frisör

Fenja war beim Frisör

Da hatten wir Spaß

Da hatten wir Spaß

Mein Ein und Alles

Mein Ein und Alles

Und nochmal

Und nochmal

Blau

Blau

Fällt euch da etwas auf...

Fällt euch da etwas auf...

Nach dem Strand haben wir Hunger und essen die besten Kartoffeln auf Paros :-)

Nach dem Strand haben wir Hunger und essen die besten Kartoffeln auf Paros :-)

Dafür lebe ich...

Dafür lebe ich...

Und damit verließen sie ihn schon wieder…

Ein paar wenige Fotos

aus der letzten Zeit. Wenn ich nicht mehr fotografiere, dann… na ja dann wisst ihr ja, das ist die stressigste Zeit für mich.

Die Marina am Abend

Die Marina am Abend

Nochmal das gleiche ;-)

Nochmal das gleiche ;-)

Da geh ich gleich hin

Da geh ich gleich hin

Da schläft jemand selig...

Da schläft jemand selig...

Und da chillt jemand selig

Und da chillt jemand selig

Der Hafen mit dem Highspeed von Krotiri aus gesehen

Der Hafen mit dem Highspeed von Krotiri aus gesehen

Die Bucht von Parikia in der Abenddämmerung

Die Bucht von Parikia in der Abenddämmerung

Kontrastprogramm

Nach dem miefigen Vormittag im Hotel, ihr habts vielleicht gelesen, hatten wir einen wunderschönen, entspannten Nachmittag am Strand von Tsoukalia – und ich bin das erste Mal geschwommen. Der Himmel hätte blauer nicht sein können, das Wasser nicht klarer und das Wetter nicht besser.

Schon 2x gebadet

Gestern waren wir am Strand und vorgestern. Lydia hat beide Male gebadet. Die Mama blieb komplett angezogen, wenn auch sommerlich ;-). Ich glaube, ich bin noch nie im April baden gegangen, im Mai vielleicht einmal in den ganzen Jahren, und mit Überwindung kriege ich es im Juni hin. Aber Kinder sind da wohl anders drauf. Lydia ist nach dem “langen Winter” total heiß drauf, zum Strand zu gehen.

Zum Glück waren wir beide Male mit anderen Eltern und Kindern am Strand. Kinder brauchen Kinder, und so war Lydia glücklich (und die Mama demnach auch). Und dass ich Kein weiteres Kind möchte , davon hat mich das 15 Monate alte Kind, das gestern, obwohl wir den ganzen Strand zur Verfügung hatten, hauptsächlich in meiner Handtasche rumstand, nochmals vollends überzeugt.

Komischerweise versuchen mir diverse Leute in letzter Zeit einzureden, dass ich ein weiteres Kind möchte – vielleicht hören sie meine biologische Uhr ticken, keine Ahnung, ich tu’s jedenfalls nicht. Im Gegenteil, ich weiß es sehr zu schätzen, dass mein Kind so weit ist wie es ist. Ich kann intelligente Gespräche mit Lydia führen, in denen ich von ihr lerne, sie kann (seit gestern) endlich die Haustür allein aufschließen (von außen und von innen), selbständig duschen (mit Shampoo, Conditioner und allem), die Einkaufsliste schreiben, sich selbst etwas zu trinken einschenken, bei der Nachbarin Bioeier kaufen, zu meiner größten Freude endlich durchschlafen (na gut, das kann sie schon länger) und vieles mehr. Davon abgesehen ist sie auch das süßeste Kind auf Erden, was könnte das noch toppen?

Wenn ich das weitere Kind etwa 3jährig bekommen könnte, würde ich vielleicht nochmal mit mir reden lassen.

Und was wollte ich jetzt? Ach ja, die Fotos einstellen. Wie sagt Lydia? “Mama, du wirst vergesslich!”

Erstes Strandbaden dieses Jahr

Erstes Strandbaden dieses Jahr

Gelb

Gestern sagt mir eine Freundin, ich würde neuerdings “glühen”, kein Vergleich mehr zu früher.

Bei diesem Zusammentreffen von Freunden gab es folgenden Wortwechsel, der mich sehr erheiterte:

Freundin A: There were only about 10 people and 50 illegal immigrants on the ferry.
Freundin B: How did you know they were illegal?
Freundin A: Because they were handcuffed to policemen.

Heute Morgen: ich frage meine Freundin (B, per Email), ob sie ein paar (ungespritzte) Zitronen für mich hätte, ich wollte nämlich gern Zitronenmarmelade machen. Heute Mittag: im Supermarkt fragt mich die Ladeninhaberin, ob ich (ungespritzte) Zitronen haben wollte. Ich war leicht verdattert, als sie mir dann einen Haufen Zitronen umsonst in meine Einkaufstüte stopfte.

Zufällig treffe ich eben jene Freundin (B) in jenem Supermarkt, als wir gerade aufbrechen. Sie sagt: du hast so eine frische Gesichtsfarbe, hast du irgendwas gemacht?

Am Abend schaue ich während Lydias Ballett in meinem Hotel vorbei und werde extrem herzlich empfangen. Und am Samstag zum Grillen eingeladen. Mein Kollege fragt: du siehst so frisch aus, was hast du gemacht?

Mein Chef wird vermutlich am Samstag auch da sein, so kann man doch in netter Atmosphäre den Sommer einläuten (und gewisse Dinge vorab besprechen). Ich bin erleichtert, dass ich sicher noch nicht vor Ostern anfangen muss zu arbeiten, da das Hotel noch eine Baustelle ist (alles ist neu).

Die gelbe Farbe in der Luft nimmt bis zum Abend hin zu und ich bin immer geneigt, meine Brille zu putzen, obwohl ich weiß, dass es am Südwind liegt, der mal wieder feinen Staub mit sich bringt.

Und ich gerate wieder in eine Flut-Falle und muss mit meinen Stiefeln und Jeans durch einen Fluss waten, der im ersten Teil meines Strandspaziergangs nur ein kleiner Bach war. So sind ich und die Hunde untenrum klitschnass.

Und damit ihr mir auch glaubt, dass es NICHT an meiner Brille lag: