Sonntag oder: “ich bin nützlich”

Endlich mal ein Sonntag, nach langer Zeit, an dem ich nichts zu tun habe. Natürlich, die Liste ist lang und ich hätte eigentlich unendlich viele Dinge zu tun, aber ich möchte mal einen Tag “anhalten”. Versuchen, zur Ruhe zu kommen und mich meinen Dämonen zu stellen. Mal ein Tag ohne Müssen.
Ich muss heute nicht bei einem Umzug helfen, keine Kinder hüten, Hunde ausführen, Katzen zum Tierarzt fahren oder Elektriker empfangen, Wohnungsverwaltungsjobs ausführen, für die ich nicht bezahlt werde, oder irgend eins der vielen anderen Dinge tun, um die ich gebeten werde, oder für die ich mich anbiete, ich muss nicht mal auf mein eigenes Kind aufpassen, denn das ist woanders, sondern ich kann mich entspannen. Aber geht das?
Ich versuche es, vielleicht, nachdem ich mich meinen übelsten Ängsten gestellt habe. Vielleicht geht es dann irgendwie weiter. Ich habe so viele Fotos, die ich veröffentlichen könnte oder wollte. Ich möchte gern Geschichten erzählen, Anekdoten, die schon wieder in Vergessenheit geraten. Vielleicht von den vielen Dingen erzählen, die ich für andere tue. Mein zweiter Vorname ist “nützlich”. Manchmal schmeichelhaft, aber oft weiß ich einfach nicht, wie ich Nein sagen soll.
Auf jeden Fall sage ich heute nein zu den Staubmäusen und werde ihnen fröhlich zuwinken, wenn sie an mir vorbeiziehen. Sollen sie mir doch den Buckel runterrutschen oder am Allerwertesten vorbei gehen, wie so vieles andere auch. Vielleicht lese ich auch ein Bisschen, ich habe so viele schöne Bücher, da weiß ich gar nicht, was ich zuerst lesen soll. Die 3 Seiten vorm Einschlafen am Abend reichen einfach nicht, mein Lesehunger ist damit nicht gestillt.
Aber um euch zumindest etwas zu unterhalten füge ich hier mal eine Liste der Dinge ein, die ich in den letzten Monaten erfolgreich unternommen habe:
* Wohnungen für andere auflösen, die Sachen stauen und zur bei der Polizei melden, welche vom Vermieter gestohlen wurden
* Haus zur Miete finden, Waschmaschine, Spülmaschine und Kühlschrank inklusive
* Jobs finden (1 erfolgreich, 2 suchen noch)
* Liebhaber besorgen (siehe einen alten Blogbeitrag von mir)
* Poster drucken und aufhängen für den Tierschutz
* Katzenkäfige ausleihen (6)
* Streichsachen ausleihen
* Hundesitten (einmal 3 Wochen und einmal 9 Tage, beim 2. Mal hat der Hund meine Gardinen aufgefressen und auch sonst versucht alles zu zerstören)
* Laptop besorgen,
* Nummernschilder von Autos abschrauben (lassen) und per Post nachschicken
* Pakete annehmen (ca. 6 zwischen 17 und 40kg)
* Medikamente besorgen und nach Deutschland schicken (für Tierschutz)
* bei (kleinen) Computerproblemen helfen, zum beispiel Emails und Facebook für weniger computerbewanderte Freunde einrichten
* Möbel ausleihen oder besorgen
* im Hundeheim aushelfen
* Katzen zur Kastration bringen bzw. zum Einschläfern – unzählige
* Käfige dafür ausleihen
* Hunde in der Gegend versorgen und füttern
* Telefonrechnungen lesen und erklären
* Nachbarshäuser öffnen und Strom wieder anstellen für Nachbarn vom Nachbarn
* für meinen Vermieter ALLE Mieter 2er Objekte finden (sowas passiert praktisch nebenbei)
* Katzenfutterlieferung organisieren
* bei Motorradkauf helfen
* Mein Bankkonto für Überweisungen zur verfügung stellen
* Stromrechnungen verteilen
Das einzige, was ich noch nicht erfolgreich hinbekommen habe ist das hier:
* Meinen Friseur möchte einen Schäferhund (warum sagt er MIR das?). Aber einen jungen, nicht den, der sich im Tierheim befindet (der ist schon zu groß und unberechenbar).
Und ich habe bestimmt etwas vergessen!!! Euch allen wünsche ich einen schönen Restsonntag und ich bemühe mich, bald auch Fotos online zu stellen…

Endlich mal ein Sonntag, nach langer Zeit, an dem ich nichts zu tun habe. Natürlich, die Liste ist lang und ich hätte eigentlich unendlich viele Dinge zu tun, aber ich möchte mal einen Tag “anhalten”. Versuchen, zur Ruhe zu kommen und mich meinen Dämonen zu stellen. Mal ein Tag ohne Müssen.

Ich muss heute nicht bei einem Umzug helfen, keine Kinder hüten, Hunde ausführen, Katzen zum Tierarzt fahren oder Elektriker empfangen, Wohnungsverwaltungsjobs ausführen, für die ich nicht bezahlt werde, oder irgend eins der vielen anderen Dinge tun, um die ich gebeten werde, oder für die ich mich anbiete, ich muss nicht mal auf mein eigenes Kind aufpassen, denn das ist woanders, sondern ich kann mich entspannen. Kann ich das?

Ich versuche es, vielleicht, nachdem ich mich meinen übelsten Ängsten gestellt habe. Vielleicht geht es dann irgendwie weiter. Ich habe so viele Fotos, die ich veröffentlichen könnte oder wollte. Ich möchte gern Geschichten erzählen, Anekdoten, die schon wieder in Vergessenheit geraten. Vielleicht von den vielen Dingen erzählen, die ich für andere tue. Mein zweiter Vorname ist “nützlich”. Manchmal schmeichelhaft, aber oft weiß ich einfach nicht, wie ich Nein sagen soll.

Auf jeden Fall sage ich heute nein zu den Staubmäusen und werde ihnen fröhlich zuwinken, wenn sie an mir vorbeiziehen. Sollen sie mir doch den Buckel runterrutschen oder am Allerwertesten vorbei gehen, wie so vieles andere auch. Vielleicht lese ich auch ein Bisschen, ich habe so viele schöne Bücher, da weiß ich gar nicht, was ich zuerst lesen soll. Die 3 Seiten vorm Einschlafen am Abend reichen einfach nicht, mein Lesehunger ist damit nicht gestillt.

Aber um euch zumindest etwas zu unterhalten füge ich hier mal eine Liste der Dinge ein, die ich in den letzten Monaten erfolgreich unternommen habe:

* Wohnungen für andere auflösen, die Sachen stauen und bei der Polizei melden, welche vom Vermieter gestohlen wurden

* Haus zur Miete finden, Waschmaschine, Spülmaschine und Kühlschrank inklusive

* bei diversen Umzügen helfen

* Jobs finden (1 erfolgreich, 2 suchen noch)

* Liebhaber besorgen (siehe einen alten Blogbeitrag von mir)

* Poster drucken und aufhängen für den Tierschutz

* Katzenkäfige ausleihen

* Streichsachen und Bohrmaschine ausleihen

* Hundesitten (einmal 3 Wochen und einmal 9 Tage, beim 2. Mal hat der Hund meine Gardinen aufgefressen und auch sonst versucht alles zu zerstören, ich war mit den Nerven am Ende!)

* Laptops besorgen,

* Nummernschilder von Autos abschrauben (lassen) und per Post nachschicken

* Pakete für Abwesende annehmen (ca. 6 zwischen 17 und 40 kg)

* Medikamente besorgen und nach Deutschland schicken (für Tierschutz)

* bei (kleinen) Computerproblemen helfen, zum beispiel Emails und Facebook für weniger computerbewanderte Freunde einrichten

* Möbel ausleihen oder besorgen

* im Hundeheim aushelfen

* Katzen zur Kastration bringen bzw. zum Einschläfern – unzählige :-(

* Hunde in der Gegend versorgen und füttern

* Telefonrechnungen lesen und erklären

* Nachbarshäuser öffnen und Strom wieder anstellen für Nachbarn vom Nachbarn

* für meinen Vermieter ALLEN Mietern 2er Objekte finden (sowas passiert praktisch nebenbei)

* Katzenfutterlieferungen für den Tierschutz organisieren

* bei Motorradkauf helfen

* Mein Bankkonto für Überweisungen zur Verfügung stellen

* Stromrechnungen verteilen

Das einzige, was ich noch nicht erfolgreich hinbekommen habe ist das hier:

* Mein Friseur möchte einen Schäferhund (warum sagt er MIR das?). Aber einen jungen, nicht den, der sich im Tierheim befindet (der ist schon zu groß und unberechenbar).

Und ich habe bestimmt etwas vergessen!!! Euch allen wünsche ich einen schönen Restsonntag und ich bemühe mich, bald auch Fotos online zu stellen…