Das Leben ist seltsam (schön)

Mal schön, mal schaurig, mal schräg, finde ich gerade – ist das nun ein Zufall, dass alles mit „sch“ beginnt?

Ich habe eine Katze auf der Maus sitzen, was mich beim Arbeiten und Schreiben etwas behindert, zumal ihr Kopf im Weg meines rechten Armes ist, da kann ich nicht so gut tippen. Aber so ist das nun mal, wenn man etwas überbevölkert ist. Beim Kochen eben habe ich mir auch schon wieder fast den Hals gebrochen, als ich rückwärts über einen Hund gestolpert bin. Da ich gerade einen Weihnachtshund in Pflege habe, sind wir nun zu Dritt. Also die Hunde natürlich. Die Katzen sind immer noch recht zahlreich, wenn auch reduzierter aufgrund aktiver Exporte und Vermittlung in letzter Zeit! Unser Blacky ging ja kürzlich nach Berlin (ohne Klaus), und er hat echt Schwein gehabt, denn dort hat man festgestellt, dass er Diabetes hat, wie gut, dass er jetzt in guten Händen ist (Danke, Monika!). Von Snowy haben wir auch kürzlich gehört, jetzt Rambo, dem geht es auch gut. Aber ich will mich bemühen, euch nicht zu langweilen. So Katzengeschichten sind nicht jedermanns Sache, obwohl es auch gleich weiter unten wieder um Katzen gehen wird.

Gut, dass Lydia gerade in Athen ist. Das ist natürlich auch aus anderen Gründen gut, denn ich kann mich nach Herzenslust ausruhen (kommt allerdings eher nicht vor, ihr kennt mich ja) oder austoben (das ist eher der Fall) oder tun was ich möchte oder nicht tun was ich nicht möchte, oder einfach mal NICHT reden und zuhören müssen – da kann sich die Alleinerziehendenseele endlich erholen. Was natürlich nicht heißt, dass die Mama das Kind nicht vermisst, aber da sie das in Athen gut aufgehoben weiß – dort wird die Verwandtschaft gerade aufgewirbelt und vom ersten großen Knall mit Papa hat Lydia auch schon berichtet, „aber jetzt ist alles wieder gut“ – kann die Mama guten Gewissens den Jahresurlaub genießen. Komischerweise ist sie auch so überhaupt nicht müde, obwohl um 7 Uhr heute Morgen aufgestanden und jetzt fast Mitternacht ist – natürlich können Mütter nicht so auf Knopfdruck auf einmal länger schlafen, das steckt schon drin nach so vielen Jahren des Funktionierens.

Jetzt lerne ich also mal nicht nur zu funktionieren, sondern auch zu genießen. Das tu ich natürlich sonst auch, aber irgendwie geht es schon etwas unter im Alltag. Heute Abend hatte ich den Strand bei starkem Wind und Sandverwehungen für mich allein mit „meinen“ drei Hunden. Welch ein Luxus! Was braucht der Mensch mehr?

Nun habe ich auf dem linken Arm ein Katzenhinterbein liegen. Die Katze liegt auf meiner linken Seite und es sieht sehr ulkig aus mit der hinteren Pfote in meinem Ellenbogen. Die sind schon lustig, diese Viecher. Bringen mich immer zum Lachen. Man kann von ihnen auch lernen – so wie eben, da habe ich mich gefragt, wieso eine Katze eine Tür nur anzuschauen braucht, damit sie auf geht? Wie haben die einen so gut im Griff? Könnte ich mich auch so gut programmieren, dass ich das Leben so gut im Griff hätte?

Aber eigentlich schlage ich mich ja nicht schlecht durch, oder. Ich bin irgendwie immer zur rechten Zeit am rechten Ort, denke ich manchmal. Gestern Abend war ich mit meinen 3 Hunden spazieren – wovon übrigens 2 lustiger Weise Laila heißen, aber nicht, dass ihr denkt, die würden auch alle beide angetrabt kommen, wenn ich sie rufe – , als sie eine kleine graue Katze aufstöberten, die, was ich sehr komisch fand, nicht weglief. Besorgt ging ich dahin zurück, nachdem ich die Hunde ins Haus zurückgebracht hatte. Es war eine ganz kleine Katze in meiner Lieblingsfarbe russisch-blau. Leider hat sich mein Verdacht dann kurz darauf beim Tierarzt bestätigt, wo ich sofort hingefahren bin – sie hatte ein gebrochenes Rückgrat und musste eingeschläfert werden. Ich war sehr traurig, und mein einziger Trost war, dass ich sie noch die letzten 10 Minuten begleitet habe und sie nicht allein irgendwo verhungert ist. Oder so. So spielt das Schicksal und ich war die Glückliche, die am Tag vor Weihnachten mal eben nebenbei was für ihr Karma tun konnte.

Apropos, Katzen und Karma… wisst ihr noch die kleinen süßen Katzenbabys, die wir in Aliki gefunden und mit denen wir sogar umgezogen sind? Na das waren Zeiten, spreche ich jetzt etwa von überbevölkert??? Na ja, jedenfalls haben die einer Freundin von mir zu einem Liebhaber verholfen. Ja, ihr habt richtig gelesen. Aber mal von vorn. Die Katzenbabys gingen nämlich durch einen Freund von mir an einen netten jungen Griechen, den ich gleich unter „Merken, eventuell Liebhabermaterial“ abgespeichert und in meinen Facebookfreundeskreis aufgenommen habe. Da rede ich doch neulich mit einer verzweifelten Freundin, die schon seit (ich zitiere) 10 !!! Monaten keinen Sex mehr gehabt habe, und sie fragt mich, ob ich denn nicht irgendwelche geeigneten Männer vorschlagen könnte. Ich kramte kurz in meinem Gedächtnis, ging alle unter „Liebhabermaterial“ abgespeicherten Männer durch und schlug vor, sie möge sich doch auf Facebook mit XY befreunden. Was sie dann auch tat, worauf sie den nächsten Tag schon ein Date hatte und so weiter und so fort, den Rest könnt ihr euch sicher denken. Mission erfolgreich! Ich bin doch richtig nützlich, muss ich zufrieden feststellen!

Hinterher berichtete sie mir, er hätte gefragt, wie denn das Gespräch auf ihn gekommen sei. Sie meinte, sie konnte ja schlecht sagen, dass wir über Sex gesprochen hätten… wenn er wüsste!

Nun ja, besagter Freund, der meine Katzenbabys vermittelt hat, war dann neulich auch, auf meinen Vorschlag hin in unserem sogenannten „Tierheim“ und hat kurz darauf einem anderen Bekannten einen Hund, der schon seit März im Tierheim war, vermitteln können. Da freut man sich doch, wie das Leben so spielt und eins das andere ergibt. Und so schreibe ich demjenigen auch gleich, wenn ich erfahre, dass irgendwo ein Drucker zu verschenken ist, und schwupp ist er an einen neuen Drucker gekommen, für ganz umsonst. Eine Hand wäscht die andere.

Da fällt mir etwas Unglaubliches ein, was ich vorige Tage erlebt habe, ist zwar jetzt total aus dem Zusammenhang gerissen, aber da es mir gerade einfällt, will ich es euch nicht unterschlagen. Ich war bei der Polizei, um eine behördliche Angelegenheit für eine Bekannte, die zurzeit nicht hier ist, zu erledigen. Leider hatte die Bekannte das Formular an der falschen Stelle unterschrieben. Der Polizist – ! – malte die Unterschrift kurzerhand mit Tippex über und schob mir verdutzten Person das Formular hin mit den Worten „unterschreib… aber nicht als du, sondern als sie“. Ich versuchte so zu tun als wäre Urkundenfälschung bei der Polizei für mich das normalste der Welt, unterschrieb brav und ging zur Tagesordnung über, als wäre ich ein gewiefter Betrüger. Und wenn jemand von euch meint, mich verpfeifen zu müssen, berufe ich mich einfach auf die künstlerische Freiheit und behaupte, mir das ausgedacht zu haben (zu eurer Beruhigung, war eine ganz langweilige, bürokratische, komplett unwichtige Sache!).

So dann will ich jetzt mal für heute Schluss machen, aber erst nochmal schnell ein Frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Es tut mir Leid, dass ich im Moment so selten hier schreibe und Fotos veröffentliche, aber ich bin so beschäftigt… mit Leben! Ich habe ein sehr ausgeprägtes soziales Leben und bin viel unterwegs und habe einfach nicht so viel Zeit im Moment für das Internet. Aber ich habe noch ohne Ende Fotos für euch, also werde ich mich die Tage mal ganz doll ins Zeug legen und alles veröffentlichen!

“Dein Kind ist ein Traum”

“Dein Kind ist ein Traum”, sagte mir einer der Filmcrew am Wochenende.

Ein Traum, der sich für mich fast ausgeträumt hätte, als ich nach langem Drehtag am Sonntag von Naoussa Richtung Parikia fuhr. Fast wäre nämlich ein quietschblauer und tiefergelegter Scheiß-BMW frontal mit mir zusammengestoßen. Auf einer Strecke von ca. 100m vor mir hatte er bei überhöhter Temperatur komplett die Kontrolle verloren und konnte nur knapp vor mir das Steuer nochmal herumreißen. Ich hatte eine Vollbremsung hingelegt und stand da wie das Kaninchen in der Falle, starrte elendig lange Zehntelsekunden lang auf die Straße vor mir in der ungläubigen Annahme, dass es für mich gleich vorbei sein würde, da ich keine Chance hatte, auszuweichen.

Ich bin für zwangskastrieren. “Total krass” das Urteil der Filmcrew, die im Auto hinter mir waren (aber zum Glück genug Abstand hatten).

Da wird dann alles andere irgendwie unwichtig. Wie man im Fernsehen nun rüberkommen wird, ob Leute kommen oder die Saison ausfällt und wir hungern müssen – das wird irgendwie schon weitergehen.

Hauptsache, ich kann mein Kind weiter aufwachsen sehen, egal wie, egal wo.

Panik am Morgen

Nach wirren Träumen – ich bin auf der Flucht – wache ich auf und mache einen Fehler: noch vor dem ersten Schluck Tee den Computer an. Als erstes lese ich von Kapitalabzug aus Griechenland aufgrund des unmittelbar bevorstehenden Staatsbankrotts. Polizisten bewachen Banken in Athen, da man Unruhen und panikartige Anstürme erwartet, weil das Geld eventuell eingefroren werden oder weg sein soll.

Horrorszenarien tun sich auf, noch vor dem ersten Tee, noch bevor Lydia aufgestanden ist. Ich denke an mein Portemonnaie, in dem sich nur 20 Euro befinden. Die Miete ist in drei Tagen fällig. Zum Glück ist der größte Teil meines Geldes in Deutschland, aber vielleicht sollte ich zumindest die Miete und etwas Geld für die nächsten Wochen abholen, wenn überhaupt noch möglich.

Schnell entfaltet sich vor meinem inneren Auge folgendes Bild: Kapitalabzug –> Konten eingefroren –> bewachte Banken –> Menschen in Panik –> kein Geld mehr im Umlauf –> Hamsterkäufe –> Versorgungsengpässe –> Unruhen –> Bürgerkrieg.

Inzwischen ist meine Tochter aufgestanden und ich versuche meine aufkeimende Panik im Zaume zu halten. Ich habe keinen Hunger, bereite aber Lydias Frühstück vor, schmiere um Fassung bemüht ihr Brot. Bloß ruhig bleiben, mir nichts anmerken lassen, bis ich sie zur Schule gebracht habe.

Ich tu die Butter zurück. Noch ist mein Kühlschrank voll. Die schlimmste Vorstellung: ich kann mein Kind nicht mehr versorgen. Plan B muss her. Wie weit komme ich mit meinem vollen Tank? Bestimmt nach Patras, um die Fähre nach Italien zu nehmen? Vielleicht sollte ich das Auto noch schnell zur Wartung bringen? Darf ich mit meinem Auto überhaupt nach Deutschland einreisen? Wo wir doch keinen TÜV haben? Wie viele passen in unser Auto? Kann ich die Hunde mitnehmen? Die sollten erst frisch geimpft und ihre Papiere in Ordnung gebracht werden. Und wo könnten sie in Deutschland hin? Ob wir sie, bevor ich weiß, wo wir wohnen, im Tierheim unterbringen können? Machen die so was? Und die Katzen? Mein Auto ist keine Arche. Die müssen dann wohl dran glauben, wenn die Ratten das sinkende Schiff verlassen.

Auf dem Weg zur Schule ist die Welt wie immer. Die Menschen, denen ich unterwegs begegne, scheinen unaufgeregt normal zu sein. Vor der Bank ist weder eine Schlange noch die Polizei. Hinterm Schalter liegen riesige Geldbündel herum, wenn ich nur rüberreichen und mich bedienen könnte. So eine Summe unter meiner Matratze würde mich bestimmt beruhigen. Ein Mann am anderen Schalter will schätzungsweise um die 10.000 Euro einzahlen. Auch ganz entspannt. Mir liegt auf der Zunge zu sagen, tu’s nicht. Unauffällig hebe ich etwas mehr als die Miete ab, um auf der sicheren Seite zu sein. Ich fühle mich beobachtet, aber niemand außer mir scheint meinen Film zu sehen.

Als man auch in der Post normal entspannt ist, wie immer, beschließe ich, ein paar Freunde und Bekannte zu interviewen. Leute, die sich in GR besser auskennen als ich. Ich habe ein zwiegespaltenes Verhältnis zu den Medien, mag Nachrichten nicht gern schauen, muss aber halbwegs informiert sein (oder?).

Meine Freunde beruhigen mich durchweg. “Es wird schon” – “lässt man GR den Bach runter gehen, gehen alle anderen mit unter” – “wenn Merkel die NRW-Wahlen hinter sich hat, wird sich schon alles klären” und dergleichen höre ich. Ich bin nicht vollends überzeugt, denn der Morgen hat meine schlimmsten, nämlich: Existenzängste geschürt. Das ist ein Schlag in die Magengrube, von der ich mich nur langsam erholen kann.

Wieder zu Hause ist der Gärtner da, räumt im Hof auf und schneidet alles radikal ratzekahl. Ich werde nie verstehen, warum wunderhübsch blühende Blumen bis auf ein paar Stöckchen zurück geschnitten werden müssen, „damit es aufgeräumter aussieht“ – so meine Vermieterin. Das Haus gegenüber soll verkauft werden, aber meiner Meinung nach machen ein paar Stöcke statt Blumen ein Haus nicht attraktiver. Aber vielleicht bin ich mit der Ansicht allein auf der Welt .

Genau so allein scheine ich mit meiner Begeisterung dafür zu sein, neulich auf Frösche gestoßen zu sein. Mein Freund und ich sind in Lefkes spazieren gewesen und haben in einem Flussbett echte Frösche entdeckt – für mich eine Sensation, aber jeder, dem ich es erzähle, schaut mich zwar interessiert, aber ob meiner Begeisterung doch etwas irritiert an.

Ich bin im falschen, oder vielmehr, in meinem eigenen Film. Beruhigen tut mich letztendlich Dimitris – er verspricht, mir sofort Bescheid zu sagen, wenn er meint, dass ich das Land verlassen sollte.

PS: habe ich schonmal erwähnt, dass ich Zocker verabscheue und “Ratingagentur” mein neues “Lieblingswort” ist?
PPS: Meine Blutergebnisse sind SUPER, 1A, besser könnten sie nicht sein, von Cholesterin über Zucker bis hin zu den Leberwerten. Ich bin platt.

Gelb

Gestern sagt mir eine Freundin, ich würde neuerdings “glühen”, kein Vergleich mehr zu früher.

Bei diesem Zusammentreffen von Freunden gab es folgenden Wortwechsel, der mich sehr erheiterte:

Freundin A: There were only about 10 people and 50 illegal immigrants on the ferry.
Freundin B: How did you know they were illegal?
Freundin A: Because they were handcuffed to policemen.

Heute Morgen: ich frage meine Freundin (B, per Email), ob sie ein paar (ungespritzte) Zitronen für mich hätte, ich wollte nämlich gern Zitronenmarmelade machen. Heute Mittag: im Supermarkt fragt mich die Ladeninhaberin, ob ich (ungespritzte) Zitronen haben wollte. Ich war leicht verdattert, als sie mir dann einen Haufen Zitronen umsonst in meine Einkaufstüte stopfte.

Zufällig treffe ich eben jene Freundin (B) in jenem Supermarkt, als wir gerade aufbrechen. Sie sagt: du hast so eine frische Gesichtsfarbe, hast du irgendwas gemacht?

Am Abend schaue ich während Lydias Ballett in meinem Hotel vorbei und werde extrem herzlich empfangen. Und am Samstag zum Grillen eingeladen. Mein Kollege fragt: du siehst so frisch aus, was hast du gemacht?

Mein Chef wird vermutlich am Samstag auch da sein, so kann man doch in netter Atmosphäre den Sommer einläuten (und gewisse Dinge vorab besprechen). Ich bin erleichtert, dass ich sicher noch nicht vor Ostern anfangen muss zu arbeiten, da das Hotel noch eine Baustelle ist (alles ist neu).

Die gelbe Farbe in der Luft nimmt bis zum Abend hin zu und ich bin immer geneigt, meine Brille zu putzen, obwohl ich weiß, dass es am Südwind liegt, der mal wieder feinen Staub mit sich bringt.

Und ich gerate wieder in eine Flut-Falle und muss mit meinen Stiefeln und Jeans durch einen Fluss waten, der im ersten Teil meines Strandspaziergangs nur ein kleiner Bach war. So sind ich und die Hunde untenrum klitschnass.

Und damit ihr mir auch glaubt, dass es NICHT an meiner Brille lag:

Holunderbeersyrup

Jetzt wird so mancher Leser gedacht haben, Holundebeersyrup? Was’n das für ne komische Überschrift?

Gibt’s überhaupt Holunderbeeren in Griechenland? Wäre mir noch nicht aufgefallen. Aber Lydia und ich haben gestern eine ganze Flasche selbstgemachten Holunderbeersyrup geschenkt bekommen, aus Österreich, und darüber freue ich mich mehr, als wenn man mich zum Essen eingeladen, oder mir ein Parfüm oder einen Ring geschenkt hätte.

Wir müssen ein lustiges Bild abgegeben haben, gestern, als wir nach unserem Besuch bei Monika auf einem recht hohen Hügel, der mir so unsicher aussah, dass wir das Auto unten stehen gelassen hatten, jetzt zu Fuß wieder runter gingen, bepackt mit frischen, ungespritzten Zitronen, einem Rest Schokoladenkuchen und eben einer Flasche Holunderbeersyrup.

Dabei habe ich darüber nachgedacht, welchen Wert welche Dinge haben. Ich jedenfalls fühlte mich wie eine Königin, auf einem Hügel mit Blick in die halbe Ägäis bei rosa Himmel und einer Flasche Holunderbeere unterm Arm!

Danke, Monika!

Und bei der Gelegenheit Danke an alle anderen, die uns immer wieder zwischendurch mit so Sachen beglücken – selbstgemachtem Honig zum Beispiel, oder Grapefruitmarmelade, oder Bünting Ostfriesentee. Ihr seht, es ist nicht schwer, mich glücklich zu machen!