Einen Schritt vor, zwei zurück…

…sollte es nicht umgekehrt sein: zwei Schritte vor, einen zurück?

Wie schnell man doch vergisst, wie anstrengend so ein Umzug (in Griechenland vor allem) ist. Handwerker? Ich kriege einen Schreikrampf. Griechische Häuser sind Ruinen. Wenn man einen Nagel in die Wand hauen will, bricht die Wand über einem zusammen. Die Liste ist endlos, aber ich will euch nicht unnötig langweilen.

Dank meinem Freund Chris bin ich noch nicht panisch zusammengebrochen (na ja, fast) – gut dass da jemand ist, der einen unermüdlich beruhigt, damit man seine 5 Sinne beisammen hält. Und Dank meinem Freund Dimitris kommt zumindest ab und zu mal was in die Gänge. Ich kann tagelang die Telefongesellschaft anbetteln, doch endlich mein Telefon anzuschließen, und es passiert nix. Ein Anruf von D. und sie sind in einer Stunde da. Immer wieder unglaublich.

Vielleicht haben wir Glück und können dieses Wochenende endlich einziehen. Und heute habe ich doch tatsächlich das Gefühl, einen Schritt vorangekommen zu sein…

Ich möchte nicht wieder umziehen, und doch, ich weiß, es wird nicht mein letzter Umzug sein!

Gute Nacht. Neuerdings gehe ich schon um 8 ins Bett ;-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>