4 thoughts on ““Anders Reisen”

  1. für mich gilt im moment der letzte absatz… liebe martina, mich spricht dein gedicht besonders an. danke für dieses “geschenk” an uns alle :O)

  2. Immer wieder Fallen und wieder aufstehen.Ich nenne mich mittlerweile das Aufstehfräulein!*gg*

    Das ist das Schwierigste überhaupt: glauben, daß es Morgen wieder gut wird und sich an diese Hoffnung klammern.Die Depression, das ist, wenn du nicht mehr daran glauben kannst.Die absolute Hoffunglosigkeit.

    Wenn du es wieder geschafft hast, bleibt aber die Angst, wieder tief verletzt zu werden und wieder in das Loch zu fallen.Gefahr, sich zurückzuziehen, sich zu verkapseln, um nicht mehr zu leiden.Aber Einsamkeit ist nicht die Lösung.Sprechen, sich öffnen…und Mitleid, Trost erfahren.Falsche Worte helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen.

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